Impfung fachgerecht begleiten

 

Das Thema Impfung wird immer wieder heiß diskutiert. Gibt es Nebenwirkungen oder keine? Kann der Körper mit dem Impfstoff umgehen oder kann er es nicht?

Schadet Impfung definitiv, oder gibt es hier Schwankungen und Abweichungen?

 

Beobachtet man auf die Menge an Bevölkerung, welche geimpft wurde, das Ausmaß an verifizierbaren Schäden durch die Impfung, so erscheint in der Statistik ein großer Prozentsatz, der keine sichtbaren Schäden aufweist und ein kleinerer Prozentsatz, bei welchem tatsächlich Schäden nachgewiesen werden. Natürlich gibt es Schwankungen, abhängig von der Art der Impfung, doch wenn man auch Dunkelziffern mitrechnet, ergibt sich  in etwa eine Verteilung von 20 - 30 % , bei welchen Nebenwirkungen oder Schäden durch die Impfungen auftreten. 

 

Ich selbst hatte bei meinen Impfungen betreffend der Weltreise mit meinem Mann keine offensichtlichen Nebenwirkungen beobachtet. Ich hatte mich jedoch auch auf die Impfungen im Rahmen meiner Praxismöglichkeiten vorbereitet. Doch auch bei  meinem  Mann traten keine Nebenwirkungen auf, und er hatte keinerlei Vorbereitung für nötig gehalten.

 

Wie ist das  mit den Auswirkungen der Impfungen zu verstehen? Mal tritt eine Schädigung auf, mal nicht. Hier zeigt sich ein verwirrendes, wildes Mischmasch, indem keine Ordnung zu sein scheint.

 

 

 

Fakt ist, dass wir einen zutiefst anpassungsfähigen und toleranten Körper besitzen. Ohne seine phänomenale Anpassungsfähigkeit und Toleranz gegenüber Umwelteinflüssen gäbe es den Menschen schon lange nicht mehr. Unser Körper wurde von der Evolution speziell so gebaut, auf das er gegenüber einem ewig unberechenbaren Leben bestmöglich überlebensfähig war. Was zu beweisen gewesen wäre, es hat funktioniert😉;  Und es gab in den letzten Jahrhunderten  wirklich schwere, anstrengende Zeiten, unvorstellbar zu heute.

 

Wir sehen dies auch darin, dass er hartnäckig einer jahrelangen Mc- Donalds- Verköstigung widersteht. Dass er Luftverschmutzung, dreckiges Wasser wie oft in Afrika der Fall, extremen Klimabedingungen und verschiedenen Nahrungszusätzen, Dünger und Antibiotika in der Lebensmittelindustrie widersteht. So schnell wirft ihn anscheinend nichts um. Und er hat hierfür auch erstklassige Selbstregulationssysteme, wie zum Beispiel das Immunsystem und das Entgiftungssystem. 

 

Erst wenn man ihn mit einem eindeutigem Gift in ausreichender Dosis füttert, wie zum Beispiel Rattengift, Tollkirsche oder Knollenblätterpilz, dann fällt er um. Hier tritt dies aber dann auch eindeutig zu Tage. Jeder, der einen Knollenblätterpilz verspeist, landet im Krankenhaus. Hier ist ganz offensichtlich eine Grenze erreicht.  Die Giftigkeit des Knollenblätterpilzes auch eindeutig belegt durch ganz eindeutige Erfahrungswerte untermauert.

 

 

Impfungen fallen nicht unter dieser Rubrik. Dies ist bewiesen alleine dadurch, dass nur ein paar der geimpften Menschen Symptome bekommen. Impfungen verwenden zwar in kleinen Mengen auch Giftstoffe, um das Immunsystem anzuregen. Doch diese können vom Körper gehändelt, abgekapselt oder ausgeschieden werden.  

 

Doch was ist es dann, was hier den Unterschied macht, warum fallen manche um und anderen geht es bestens?

 

 

Eine Antwort hier drauf betrifft die Homöostase des Körper. Das heißt, wie ist dieser Körper und Mensch schon vor der Impfung aufgestellt. Gibt es hier schon Vorbelastungen des Systems, vielleicht durch langjährige, umfassende Medikamenteneinnahme, wo sich durchaus Chemikalien im Körper ansammeln und zu einem Problem werden können. Oder gibt es Vorerkrankungen, z.B. an Leber und Nieren, welche die Entgiftungskraft des Körpers herabsetzen. Oder gibt es eine Verschiebung des pH-Wertes, welche es dem Körper schwer macht, in seine normalen, regulativen Rythmen zu bleiben und weiter zu ticken. 

 

Dies sind Faktoren, welche in der japanischen Akupunktur hinreichend geprüft und begleitet werden können. Hier können mittels der Detox- Nadeln ( siehe Detoxbehandlung selbst gemacht ) abgelagerte Chemikalien und Gifte aus dem System ausgeleitet werden. Mittels der Leber und Nierenbehandlung, diese Organkreise balanciert und begleitet werden und eine Verschiebung des pH-Wertes im Blut geprüft und behandelt werden. Ebenfalls wird ein Patient in der japanischen Akupunktur immer mit auf alte Impfungen geprüft. Findet man zum Beispiel bei der Untersuchung noch eine alte Pockennarbe, oder gibt der Patient an, mehrere Impfungen in den Oberarm erhalten zu haben, so wird dieser Bereich auf Druckschmerz geprüft. Oft findet man dann so noch nicht vollständig abgebaute Impfreste, welche über Detox aus dem Körper ausgeleitet werden können.

 

 

Eine zweite Antwort auf die Frage, warum  es den einen Menschen trifft und den anderen nicht, ist oft die Menge an Stress, welche betreffend des Themas Impfung im System ist. 

Kinder werden zum Beispiel bei einer Impfung festgehalten, nicht selten von der eigenen Mutter. Hier erfährt das Kind Schmerz, Verletzung und Ohnmacht in Verbindung mit Impfung. Wird dieser Stress im System abgespeichert und bei einer späteren anderen Impfung wieder aufgerufen, so kann dies die normalen Rhythmen des Körpers verändern, sodass sich Symptome zeigen. Oder das Kind spürt die Angst der eigenen Mutter und entwickelt dadurch Stress auf eine Impfung.

 

Die Forschung zu der ungeheuren Sensibilität von Kindern in jungen Jahren hat erst in den letzten Jahren Einzug in die Psychotherapie und Kinderheilkunde gehalten. Fakt ist, auch inzwischen schulmedizinisch anerkannt, dass Stress die normalen Rhythmen des Körper verändern und so zu Symptomen führen kann. 

 

Diesen Stress spezifisch zu lokalisieren und dann aus dem Körper und System herauszunehmen, ist die besondere Stärke der Psychokinesiologie ( siehe Psychokinesiologie ). Hiermit läßt sich schon im Vorfeld einer Impfung das System harmonisieren und  alter Stress kann ausgeleitet werden. Sodass der Körper bei einer nachfolgenden Impfung stabil in seinen Regulationsrythmen verbleiben kann und damit flexibel und in seiner Kraft mit der Impfung umgehen kann.

 

 

Sollte dem Leser dieses Artikel auffallen, dass das Thema Impfung hier recht übersichtlich und unkompliziert behandelt wird, so sei ihm gesagt, dass dies hier Absicht ist. 

Es läßt sich eindeutig nicht wegdiskutieren, dass nur manche Menschen auf eine Impfung mit Symptomen reagieren. Eine Impfung daher grundlegend als schlecht und gefährlich zu betiteln, ist einfach falsch und übertriebene Panikmache. 

Und wenn ich weiß, dass im Gegenzug Stress, große Emotionen UND natürlich auch Panikmache das Potential, auf eine Impfung negativ zu reagieren, definitiv steigern kann, dann sollte ich eines unbedingt unterlassen:

 

Panikmache!!!!

 

Es gilt zum Thema Impfungen den sichtbaren Tatsachen ins Auge zu schauen. Ich selbst hatte innerhalb weniger Monate 4 Impfungen und keinerlei Nebenwirkungen. 

Mein Mann ebenfalls. Es geht uns auch heute gut. So ergeht es jedoch nicht nur uns, sondern der Mehrzahl der geimpften Menschen. Das bedeutet nicht eine vollständige Entwarnung. Aber es bedeutet, dass hier mit Obacht und realistischer Klarheit vorgegangen werden sollte. Menschen fühlen sich wohl nach Impfungen und andere Menschen tun dies nicht oder haben Angst vor Impfungen. Bei diesen Menschen sollte genau geprüft werden, was im System dieses Menschen zu den Auffälligkeiten führt, und was es nicht tut. 

 

Fakt ist, dass es NICHT die Impfung alleine und an sich ist!

 

 

 

mehr zu diesem Thema im Expertenratgeber auf Jameda