Japanische Akupunktur

 

....eine Akupunktur zum Entspannen und direkten Mitverfolgen der Harmonisierung des Körpers

 

 

Wünschen Sie eine sanfte, umfassende Therapie für ihre Gesundheit mittels der Weisheit der asiatischen Meister?

 

Und möchten Sie hierbei gern die unmittelbar harmonisierende Wirkung der Akupunkturpunkte schon in der ersten Sitzung beobachten und verfolgen können?

 

 

Dies sind die besonderen Stärken der japanischen Akupunktur.

 

Die japanische Akupunkturform ist eine Weiterentwicklung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie definiert erweiterte Grundannahmen und ein differensierteres therapeutischem Vorgehen. Und sie arbeitet noch heute nach den ursprünglichen Weisheiten der chinesischen Meister vor 3000 Jahren.

 

 

Was ist die erste Frage, welche ein japanischer Akupunkteur an seinen Klenten, bzw. dessen Körper stellt?

 

Warum heilst du nicht?

 

 

Die Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung ist eine der wichtigsten Grundannahmen in der japanischen Akupunktur und ein integrativer Bestandteil der Therapie. Die Meister wussten und beobachteten immer wieder: Wir heilen in jeder Minute, in den verschiedensten Körperbereichen und über unterschiedliche Mechanismen, im Großen wie im Kleinen. Heilung ist eine unserer grundlegensten Fähigkeiten. Diese Fähigkeit hat die japanische Akupunktur dem Körper nicht abgesprochen, im Gegenteil, sie hat sie fest in das therpeutische Vorgehen integriert. Somit behandelt der japanische Akupunkteur nicht nur am Symptom, sondern konzentriert sich auch und noch mehr auf den Grund, die Blockade, warum der Körper dieses Symptom noch nicht selber hat auflösen können. Solche Heilungsblockaden wurden von den japanischen Akupunkteuren klar definiert und sind leicht mittels Palpation verschiedener Körperareale, auch für den Klienten selbst wahrnehmbar, zu prüfen.

 

 

 

Wie leicht lassen sich Heilungsblockaden auflösen?

 

 

Für jede Heilungsblockade gibt es ein exaktes Akupunkturprotokoll, Es setzt sich aus verschiedenen, über den Körper verteilten Akupunkturpunkten zusammen, welche mittels genau definierter Methoden, z.B. Massage, Nadelung oder Moxa, stimuliert werden. Der Klient kann dabei die Wirkung der Behandlung während jeder Sitzung genau verfolgen, denn er spürt selbst die Auflösung der Blockade. So gibt er auch dem Akupunkteur wichtiges Feedback, ob der verwendete Akupunkturpunkt tatsächlich wirksam ist. Manche Blockaden verschwinden schon mit der ersten Behandlung, andere lösen sich mehr und mehr mit jeder Behandlung auf. Für den Klienten fühlen sich diese Areale dann wieder frei und entspannt an, währenddessen sich Symptome und Unregelmäßigkeiten über die nun stärkere Selbstheilungsfähigkeit harmonisieren.

 

 

 

Können mittels der Akupunktur auch meine Energiereserven aufgefüllt wrerden?

 

 

Ja, auch hierfür gibt es klare Akupunkturprotokolle. Denn leergelaufene Energiereserven sind oftmals wichtige Heilungsblockaden und werden speziell vom Akupunkteur geprüft. So können mit dieser Akupunktur, anders als in der TCM, z.B. die Immunkräfte, die Nieren-Essenz (Grundessenz für alle benötigte Energie und Materie des Körpers) , das Zong Qi (Ursprungsenergie) und auch Organenergien speziell gestärkt und wieder aufgebaut werden. Hiermit wird dem Körper die Fähigkeit zurückgegeben, auch in Fällen von Energieleere, diese selbst, nur mittels Akupunktur und ohne äußere Kräutertherapie, wieder auffüllen zu können.

 

 

 

Kann die japanische Akupunktur mit anderen Akupunkturformen kombiniert werden?

 

 

Ja. Besonders eignet sich hierbei die Mikrosystem-Akupunktur, wie zum Beispiel Acunova-Akupunktur nach Prof. Boel ( welche jedoch sehr schmerzhaft ist und so nur bei der Augenbehandlung Anwendung findet ) oder die  Ohr-Akupunktur. 

 

 

 

Gibt es irgendwelche Kontraindikationen oder mögliche Nebenwirkungen dieser Akupunktur?

 

 

Nein. Es können mittels dieser Akupunktur keine Heilungsblockaden neu induziert werden. Das einzige, was passieren kann, ist, dass ein verwendeter Punkt keine Wirkung auf eine Heilungsblockade auslöst. Dies wird dann allerdings schon während der Akupunktursitzung schnell deutlich, womit ein anderer Punkt gewählt werden kann, welcher die Blockade dann löst. Auch ist in dieser Akupunktur das, oftmals von Westlern gefürchtete, DeQi-Gefühl nicht nötig, um wirksam zu behandeln. Es reicht die Nadeln exakt so zu setzen, dass die Heilungsblockade sich deutlich harmonisiert und auflöst. Zum Setzen der Nadeln verwendet der japanische Akupunkteur Führungsröhrchen, welche die Nadel so schnell durch die Haut schieben, dass der Einstich in der Regel unbemerkt bleibt.

 

 

Es entsteht eine sanfte, mit dem Klienten und seinem Körper faszinierend interagierende Therapiemethode, in welcher nicht eine unnötige Nadel gesetzt wird und nicht nur der symptomatische Bereich, sondern der ganze Körper in seiner Selbstheilungsfähigkeit gestärkt wird.



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Die japanische Akupunktur ist zur Zeit noch nicht von der Schulmedizin wissenschaftlich anerkannt, wird jedoch in Amerika von David Euler und Kiiko Matsumoto, den beiden Begründern der japanischen Akupunktur im westlichen Raum, in enger Zusammenarbeit mit der Schulmedizin weiter erforscht und verbreitet.