Der Tipp des Monats zum Entdecken und Stöbern

Dieser Tipp des Monats erschien über 11/2 Jahre und beginnt nun wieder zu Beginn jeden Monats. Seine Wunsch war und ist es, Sie mit Spaß und neuen Erkenntnissen gerne durch das ganze Jahr zu begleiten. 
 

 - Er findet und erzählt die nützlichsten Themen zu den Jahreszeiten, 

- beleuchtet spannende Einblicke in den Tiefen der TCM und des Körpers 

- schnuppert rein in die Möglichkeiten der Kombination von Therapie aus Ost und West

- und gibt Ihnen Möglichkeiten und detaillierte Hinweise, wie Sie selbst Ihren Körper zu Hause unterstützen und begleiten können

 

 

Es hat sich hier gut viel Stoff und Informationen angesammelt. Einfach weil es meine Hauptbeschäftigung und Begeisterung ist, auf dem Gebiet des Wechselspieles  Krankheit und Gesundheit immer weiter zu forschen, zu lernen, auch über den Tellerrand hinaus und stetig Erfahrungen zu sammeln. 

 

Und jetzt? Schon neugierig?

 

Viel Spaß beim Stöbern und viele neue Einsichten :-) wünscht Ihnen

 

Carina Böhm

 

 

P.S.

 Alle Beschreibungen und auch Tipps verstehen sich hier als eine Ergänzung auf ihrem Weg im Umgang mit Symptomen und Problemen. Natürlich können sie nicht den Arzt oder ausgebildeten Therapeuten ersetzen, wo diese notwendig und sinnvoll sind.


P.S. Die Abo- Funktion fürden Tipp des Monats ist zur Zeit stillgelegt ( siehe ‚Impressum ergänzend‘‘  ).


Chronische Schmerzen können sich an den verschiedensten Stellen manifestieren. Von Fußgelenksschmerzen bis Schulterschmerzen, Kopfschmerzen, Hüftschmerzen oder Knie - und Rückenschmerzen taucht inder Behandlung alles auf. Und sie sind, egal wo, immer eine besondere Herausforderung. Für den Klienten, da Leben hiermit extrem anstrengend werden kann, aber auch für den Therapeuten. Denn er siehtden Klienten nur einmal die Woche. Und selbst, wenn in dieser wöchentlichen Behandlung die Schmerzen gelindert werden können, so hat der Patient doch noch ganze weitere 6 Tage mit den Schmerzenumzugehen.

Schmerzen werden erst zu einer Herausforderung, wenn sie chronisch werden. Akute Schmerzen im Knie, Rücken oder Kopf haben wir alle schon gehabt. Wir haben dann einfach mal mehr Ruhe gehalten,geschlafen oder eine Schmerztablette  genommen. Und sie sind wieder vergangen. Doch chronischer Schmerz ist nicht wieder vergangen. Er entwickelt die lästige Angewohnheit, einfach zu bleiben,oder alle 2 Tage wieder zu kommen, oder uns einmal die Woche regelmäßig auszuknocken. Es zeigt sich ein beständiges, jedoch in der Regel auch schwankendes Muster. Mal mehr, mal weniger, aberirgendwie immer da oder wiederkehrend.

Da auch wir Therapeuten keine Zauberer sind, und in der Regel nicht in einer Behandlung den jahrelang dagewesenen Schmerz des Patienten  auflösen können, braucht es eine funktionierendeBehandlung nicht nur in der Praxis, sondern auch für die Zeit, wo der Klient zu Hause ist, zwischen den Sitzungen. Denn auch hier wird es wieder Schmerzen geben,  bis die Behandlungfortschreitend greifen kann.
Was ist nun hierfür das beste Vorgehen, was ist das beste, natürlich zu Auflösung von chronischem Schmerz beitragende, Schmerzmanagment?

Rede ich mit Schmerzpatienten in der Praxis, so wird eines oft deutlich. Die meisten Patienten nehmen nicht gern Schmerzmittel. Sie versuchen jeweils denn Schmerz so lange wie möglich auszuhalten,und nur, wenn es garnicht mehr anders geht, nehmen sie eine Schmerztablette. 

Natürlich ist das verständlich, wo doch Schmerztabletten auch Nebenwirkungen haben können. Jedoch wird  auf diese Weise der Schmerz immer wieder so stark, dass der Alltag nicht mehr gemeistertwerden kann. Er gewinnt Kontrolle über das Leben dieses Menschen.

Wir alle wollen gern funktionieren, für unsere Familie, den Arbeitgeber und um unser Leben im Griff zu haben.
Haben wir an einem Tag alles geschafft, was wir uns vorgenommen haben, so taucht am Abend ein befriedigendes Gefühl auf - geschafft ✌️😀. Der nächste Tag kann kommen!
Begleitet hier im Alltag ein leichter Schmerz, so können wir diesen noch tolerieren, wir merken ihn ein wenig, können ihn in konzertierten Zeiten sogar mal vergessen und schaffen so, trotz einesSchmerzes den Tag. 

Jedoch bei einem stärkeren Schmerz wird der Tag und all seine Aufgaben nicht nur anstrengend, sondern muss in der Regel irgendwann abgebrochen werden. Der Schmerz beginnt dann das Leben zu dominierenund jeder, der das schon erlebt hat, weiß es - er beginnt uns unter Stress zu setzen. 

Passiert das immer wieder, das der notwendig zu meisternde Alltag vom Schmerz zerschossen wird, so werden Körperstelle und Schmerz immer mehr mit Stress aufgeladen. Unser Leben beginnt uns zuentgleiten, der Stress steigt enorm. Es geht nur noch um den Schmerz, ein Teufelskreis.

Daher ist in der Behandlung von chronischen Schmerzen ein gutes Schmerzmanagment so wichtig. Der Patient darf zu Hause etwas an der Hand haben, was ihm Hilft, den Schmerz auf einem niedrigeren Levelzu rhalten, damit wieder funktionierender Alltag auftauchen kann und Stress aus dem Prozes anhaltend wieder ausgeleitet werden kann.


Chronische Schmerzen, ob Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Fußgelenkschmerzen oder Hūftschmerzen, sind immer eine besondere Herausforderung. Nicht nur für den Patienten, sondern auch für den Therapeuten.


Denn anders als akuter Schmerz, der mit ein wenig Ruhe, Schlaf oder einer Schmerztablette, wieder geht, bleibt chronischer Schmerz. Ja, er mag mal schwanken, oder auch mal vorübergehend weniger spürbar sein, doch er kehrt lästig zuverlässig zurück. 


Und so braucht es nicht nur eine wöchentliche Behandlung, welche den Schmerz lindert und den Körper in der Heilung begleitet. Sondern auch eine Behandlung für die Zeit zwischen den Behandlungen, die 6 Tage in der Woche, in welchen der Patient nicht in der Praxis ist.

Wie kann er in dieser Zeit bestmöglich mit Schmerzen umgehen, sodass dies die Therpie unterstützt und den Körper ebenfalls voranbringt? Was ist für diese Zeit das beste Schmerzmanagment?


Rede ich in der Praxis mit Schmerzpatienten, so zeigt sich oft, dass sie eine Abneigung gegen Schmerzmittel haben. Sie versuchen meist den Schmerz so lange wie möglich auszuhalten, und nur wenn er übermächtig wird, zur Schmerztablette zu greifen.


Natürlich ist das verständlich, da Schmerztabletten chemisch, künstlich Produkte sind und sich Nebenwirkungen einstellen können. Jedoch bekommt hiermit der Schmerz immer wieder starke, den Alltag bestimmende Qualitäten. Tätigkeiten müssen abgebrochen werden, der Tag kann nicht mehr gemeistert werden.


Jeder, der dies schon erlebt hat, weiß, was das an Stress verursacht. 


Wir alle müssen ein Leben meistern, mit den verschiedensten Aufgaben über den Tag. Haben wird diese Aufgaben geschafft, stellt sich am Abend ein befriedigendes Gefühl ein. Geschafft! Der nächste Tag kann kommen✌️😁. Haben wir es jedoch nicht geschafft, stellt sich Stress ein. Passiert dies viele Mal, so werden Körperstelle wie auch Schmerz immer mehr mit  Stress aufgeladen. Doch wir wissen heute auch in der Schulmedizin, dass der Körper nur in der Entspannung heilt, nicht jedoch im Stress.


Es braucht also ein besseres Schmerzmanagment, als Schmerztabletten hinaus zu zögern, bis es nicht mehr anders geht.


Hier bieten sich zwei Möglichkeiten an. Die erste ist, die Einnahme von Schmerztabletten bei Bedarf mit einer Detox-Behandlung zu begleiten. Diese kannn der Patient auch zu Hause durchführen. So können Nebenwirkungen begleitend minimiert werden und eine Ablagerung der Chemikalien im Körper vermieden werden.


Die zweite Möglichkeit ist, die Schmerztabletten durch Kräuterrezepturen zu ersetzen und so die Notwendigkeit von Schmerztabletten ebenfalls zu reduzieren. Kräuter entwickeln, da sie nicht synthetisch - chemischer Natur sind keinen Nebenwirkungen.


Wichtig ist beim Schmerzmanagment, dass im Alltag des Klienten nur leichte Schmerzen auftauchen. Denn diese lassen sich tolerieren, können bei konzertierten Arbeiten oder im. Spiel mit den Kindern sogar vergessen werden. Hiermit läßt sich der Alltag bewältigen auch wenn noch Schmerzen da sind und Stress kann vermieden und stabil ausgeleitet werden.




Chronische Schmerzen, ob Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Fußgelenkschmerzen oder Hūftschmerzen, sind immer eine besondere Herausforderung. Nicht nur für den Patienten, sondern auch für den Therapeuten.


Denn anders als akuter Schmerz, der mit ein wenig Ruhe, Schlaf oder einer Schmerztablette, wieder geht, bleibt chronischer Schmerz. Ja, er mag mal schwanken, oder auch mal vorübergehend weniger spürbar sein, doch er kehrt lästig zuverlässig zurück. 


Und so braucht es nicht nur eine wöchentliche Behandlung, welche den Schmerz lindert und den Körper in der Heilung begleitet. Sondern auch eine Behandlung für die Zeit zwischen den Behandlungen, die 6 Tage in der Woche, in welchen der Patient nicht in der Praxis ist.

Wie kann er in dieser Zeit bestmöglich mit Schmerzen umgehen, sodass dies die Therpie unterstützt und den Körper ebenfalls voranbringt? Was ist für diese Zeit das beste Schmerzmanagment?


Rede ich in der Praxis mit Schmerzpatienten, so zeigt sich oft, dass sie eine Abneigung gegen Schmerzmittel haben. Sie versuchen meist den Schmerz so lange wie möglich auszuhalten, und nur wenn er übermächtig wird, zur Schmerztablette zu greifen.


Natürlich ist das verständlich, da Schmerztabletten chemisch, künstlich Produkte sind und sich Nebenwirkungen einstellen können. Jedoch bekommt hiermit der Schmerz immer wieder starke, den Alltag bestimmende Qualitäten. Tätigkeiten müssen abgebrochen werden, der Tag kann nicht mehr gemeistert werden.


Jeder, der dies schon erlebt hat, weiß, was das an Stress verursacht. 


Wir alle müssen ein Leben meistern, mit den verschiedensten Aufgaben über den Tag. Haben wird diese Aufgaben geschafft, stellt sich am Abend ein befriedigendes Gefühl ein. Geschafft! Der nächste Tag kann kommen✌️😁. Haben wir es jedoch nicht geschafft, stellt sich Stress ein. Passiert dies viele Mal, so werden Körperstelle wie auch Schmerz immer mehr mit  Stress aufgeladen. Doch wir wissen heute auch in der Schulmedizin, dass der Körper nur in der Entspannung heilt, nicht jedoch im Stress.


Es braucht also ein besseres Schmerzmanagment, als Schmerztabletten hinaus zu zögern, bis es nicht mehr anders geht.


Hier bieten sich zwei Möglichkeiten an. Die erste ist, die Einnahme von Schmerztabletten bei Bedarf mit einer Detox-Behandlung zu begleiten. Diese kannn der Patient auch zu Hause durchführen. So können Nebenwirkungen begleitend minimiert werden und eine Ablagerung der Chemikalien im Körper vermieden werden.


Die zweite Möglichkeit ist, die Schmerztabletten durch Kräuterrezepturen zu ersetzen und so die Notwendigkeit von Schmerztabletten ebenfalls zu reduzieren. Kräuter entwickeln, da sie nicht synthetisch - chemischer Natur sind keinen Nebenwirkungen.


Wichtig ist beim Schmerzmanagment, dass im Alltag des Klienten nur leichte Schmerzen auftauchen. Denn diese lassen sich tolerieren, können bei konzertierten Arbeiten oder im. Spiel mit den Kindern sogar vergessen werden. Hiermit läßt sich der Alltag bewältigen auch wenn noch Schmerzen da sind und Stress kann vermieden und stabil ausgeleitet werden.




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Chronische Schmerzen, ob Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Fußgelenkschmerzen oder Hūftschmerzen, sind immer eine besondere Herausforderung. Nicht nur für den Patienten, sondern auch für den Therapeuten.


Denn anders als akuter Schmerz, der mit ein wenig Ruhe, Schlaf oder einer Schmerztablette, wieder geht, bleibt chronischer Schmerz. Ja, er mag mal schwanken, oder auch mal vorübergehend weniger spürbar sein, doch er kehrt lästig zuverlässig zurück. 


Und so braucht es nicht nur eine wöchentliche Behandlung, welche den Schmerz lindert und den Körper in der Heilung begleitet. Sondern auch eine Behandlung für die Zeit zwischen den Behandlungen, die 6 Tage in der Woche, in welchen der Patient nicht in der Praxis ist.

Wie kann er in dieser Zeit bestmöglich mit Schmerzen umgehen, sodass dies die Therpie unterstützt und den Körper ebenfalls voranbringt? Was ist für diese Zeit das beste Schmerzmanagment?


Rede ich in der Praxis mit Schmerzpatienten, so zeigt sich oft, dass sie eine Abneigung gegen Schmerzmittel haben. Sie versuchen meist den Schmerz so lange wie möglich auszuhalten, und nur wenn er übermächtig wird, zur Schmerztablette zu greifen.


Natürlich ist das verständlich, da Schmerztabletten chemisch, künstlich Produkte sind und sich Nebenwirkungen einstellen können. Jedoch bekommt hiermit der Schmerz immer wieder starke, den Alltag bestimmende Qualitäten. Tätigkeiten müssen abgebrochen werden, der Tag kann nicht mehr gemeistert werden.


Jeder, der dies schon erlebt hat, weiß, was das an Stress verursacht. 


Wir alle müssen ein Leben meistern, mit den verschiedensten Aufgaben über den Tag. Haben wird diese Aufgaben geschafft, stellt sich am Abend ein befriedigendes Gefühl ein. Geschafft! Der nächste Tag kann kommen✌️😁. Haben wir es jedoch nicht geschafft, stellt sich Stress ein. Passiert dies viele Mal, so werden Körperstelle wie auch Schmerz immer mehr mit  Stress aufgeladen. Doch wir wissen heute auch in der Schulmedizin, dass der Körper nur in der Entspannung heilt, nicht jedoch im Stress.


Es braucht also ein besseres Schmerzmanagment, als Schmerztabletten hinaus zu zögern, bis es nicht mehr anders geht.


Hier bieten sich zwei Möglichkeiten an. Die erste ist, die Einnahme von Schmerztabletten bei Bedarf mit einer Detox-Behandlung zu begleiten. Diese kannn der Patient auch zu Hause durchführen. So können Nebenwirkungen begleitend minimiert werden und eine Ablagerung der Chemikalien im Körper vermieden werden.


Die zweite Möglichkeit ist, die Schmerztabletten durch Kräuterrezepturen zu ersetzen und so die Notwendigkeit von Schmerztabletten ebenfalls zu reduzieren. Kräuter entwickeln, da sie nicht synthetisch - chemischer Natur sind keinen Nebenwirkungen.


Wichtig ist beim Schmerzmanagment, dass im Alltag des Klienten nur leichte Schmerzen auftauchen. Denn diese lassen sich tolerieren, können bei konzertierten Arbeiten oder im. Spiel mit den Kindern sogar vergessen werden. Hiermit läßt sich der Alltag bewältigen auch wenn noch Schmerzen da sind und Stress kann vermieden und stabil ausgeleitet werden.