10/20 Mit Liebe dem Körper begegnen

 

 

"Wow, wie schnulzig ?!"

 

Tatsächlich erscheint dieser Gedanke in mir, wo ich gerade hier sitze und beginne, zu schreiben.

Es liegt mir fern, hier den selben esoterischen Schmuss zur Selbstbehandlung  zu verzapfen, wie ich ihn früher in meinen Anfängerjahren in vielen Büchern aufgesaugt hatte. Gott sei Dank, wuchs ich darüber hinaus.

Ich lernte, was es braucht, damit Behandlung wirklich funktionierte, und Liebe war da, abgesehen der Liebe zur Behandlung,  erstmal nicht mehr dabei. 

 

Und doch, in diesem Jahr schaute sie wieder vorbei. Völlig unerwartet!

 

Sie tauchte in dem Buch, von Prof. Mirsakarim Norbekov "Eselsweisheit" auf, als die gewisse, eine Zutat, die es braucht, wenn man alleine zu Hause mit gezielten Körper-Übungen versucht, sich von einer kränkelnden, symptomatischen Stelle zu befreien.

 

Tatsächlich beschreibt Prof. Norbekov, dass jede der Augenübungen, welche in diesem Buch verordnet werden, nur mit dieser spezifischen, einzigartigen Zutat erfolgreich sei. Er nennt in seinem Buch diese Zutat "Oktave". Das Gefühl, was aufkommt, wenn ein kleines Kind auf mich zu läuft, ich es in meine Arme nehme und es sich vertrauensvoll an mich schmiegt. Eine Mischung aus Gewissheit, Kraft, Hingabe, Zärtlichkeit - abgekürzt  LIEBE.

 

Was tut man nicht alles, wenn einen die Lesebrille einfach nur noch nervt und als einziges Intensiv-Übungsprogamm für die Augen mit dem Versprechen, dass es, nach Anweisung durchgeführt, wirken wird, nur das von Prof. Norbekov hat.

 

Es gibt zu diesem Buch sehr verschiedene Erfahrungsberichte auf Amazon. viele mutmachende, sehr positive, jedoch auch einige negative, wo nichts funktioniert hat. Augenerkrankungen, Fehlsichtigkeit und Sehkraftminderungen aufzulösen scheint hier einfach und zugleich sehr schwierig zu sein. Wenn der Wunsch die eigene Weitsichtigkeit zu korrigieren und die Lesebrille wieder loszuwerden jedoch übermächtig wird, hilft nur eins - selber ausprobieren:-).

 

Tatsächlich ist es eine der großen Herausforderungen in diesem ganzen Übungsprogramm, immer wieder dieses Gefühl zu aktivieren, bei jeder Übungsminute!!!.  Egal in welcher Stimmung man sich gerade vorher befindet und mit der Tatsache, dass  Liebe nicht fassbar oder sichtbar ist, es ist nur ein Gefühl!!

Gäbe es einen Liebesmuskel, so hätte dieser ganz ordentlich Muskelkater gehabt.  Doch tatsächlich macht die viele Übung ein wenig zum Meister. Besonders, wenn tatsächlich spürbar wird, dass es etwas verändert.

 

Das Auge ist für ein solches Selbsttraingsprogramm ein sehr lohnenswertes Objekt. Denn man merkt sofort, ob man den Buchstaben nun verschwommener oder schärfer sieht. Tatsächlich ist nach ausreichend Übungseinheiten auch sichtbar, dass Augen nicht nur scharf stellen, sondern auch leicht vergrößern. und der Unterschied wird tatsächlich, wenn man Tag für Tag übt, deutlich sichtbar. 

 

Wenn das Auge mit Liebe geflutet wird, stellt sich nach ein paar Sekunden eine größere Schärfe und leichte Vergrößerung ein, ganz ohne zusätzliche Muskelkraft. Jedoch, versucht man diesen Buchstaben nur mit den Augenmuskeln scharf zu stellen, so scheitert  dies und hinterläßt mehr Augenmüdigkeit als scharfe Augen. Diese Erfahrung trifft sich auch mit der Beobachtung, dass es auch ohne Übungsprogramm Zeiten gibt, wo das Auge ein wenig besser sieht, als zu  anderen Zeiten. Mal kann man ohne Brille ein paar Zeilen lesen, und dann braucht man sie wieder. Einfach so, nur abhängig von der Stimmung, in der ich lese.

 

Ich darf mich unendlich dankbar schätzen, dass Prof. Norbekov sich die Mühe gemacht hat, dieses Phänomen bei Fehlsichtigkeit und Sehkraftminderung zu untersuchen und auf den Punkt zu bringen. Augen reagieren tatsächlich auf Liebe. Laut Prof. Norbekov auch die Leber und Nieren (auch diese werden in den Übungen mit Liebe geflutet) sowie jeder andere unserer Körperteile.

 

Hier nun noch ein kleiner Tipp, warum ich diesen Monatstipp überhaupt schreibe.

Liebe greifbar und fühlbar zu machen, und dann auch noch gezielt in die Augen oder andere Organe zu lenken, isst eine mittelschwere Herausforderung. ich weiß ja so schon nicht, wann ich gerade liebe, es ist halt, wenn auch ein kraftvolles, so doch nur ein Gefühl. Es hat sich in meiner  Praxis bewährt, hier eine sichtbaren Ersatz zu verwenden. bei mir ist es goldenes Licht, es kann bei jemandem Anderen rosafarbenes Licht sein oder auch die 5. Sinfonie von Beethoven. halt das, worin sich Liebe für diese Person ausdrückt.

 

Hiermit bekommt die Liebe ein Medium, etwas sichtbares oder hörbares, was es leichter macht, LIEBE gezielt zu leiten und die Augen oder auch andere Körperteile damit zu fluten.

 

So, nun hab ich es geschrieben. Doch was sollte ich tun? Die Erfahrung geht vor jede Peinlichkeit und vielleicht falsche "Schnulzig-Theorie"😅.

 

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